Reines ASCII
- Eingabe
- hello world
- Ergebnis
- aGVsbG8gd29ybGQ=
Das abschließende = ist Padding und gehört nicht zu den Daten.
Wandelt Text in Base64 um und zurück. Behandelt Umlaute und andere Nicht-ASCII-Zeichen korrekt, unterstützt das URL-sichere Alphabet von JWT und sagt Ihnen, wenn der Inhalt binär ist, statt ihn stillschweigend zu zerstören.
Läuft vollständig im Browser. Diese Seite ist eine statische Datei. Was Sie eingeben, bleibt im Tab, wird nie an einen Server geschickt und ist beim Schließen verschwunden — ein echtes Token oder eine echte Konfiguration einzufügen ist also unbedenklich.
kubectl get secret jeden Wert Base64-kodiert anzeigt.Das abschließende = ist Padding und gehört nicht zu den Daten.
ü und ß belegen in UTF-8 je zwei Bytes. Werkzeuge, die btoa() verwenden, werfen hier einen Fehler.
Kein Padding und keine + oder / — übersteht damit den Weg in eine URL.
Es ist eine Kodierung, von jedem umkehrbar. Ein Kubernetes-Secret ist Base64-kodiert, nicht geschützt — behandeln Sie den Inhalt in Ihrem Bedrohungsmodell als Klartext.
JWT-Segmente nutzen - und _ und lassen das Padding weg. Ein strenger Standard-Decoder lehnt sie ab. Wandeln Sie erst das Alphabet um und füllen Sie auf ein Vielfaches von 4 auf.
echo "secret" | base64 kodiert den abschließenden Zeilenumbruch mit. Nutzen Sie echo -n oder printf, wenn der Wert exakt stimmen muss.
Base64 stellt 3 Bytes mit 4 Zeichen dar, die Ausgabe wächst also um rund 33 % plus Padding. Dieser Aufschlag ist der Preis dafür, Binärdaten durch einen reinen Textkanal zu schicken.
Die Seite ist statisch und die Umwandlung passiert in JavaScript in Ihrem Tab. Es wird nichts übertragen. Öffnen Sie beim Tippen das Netzwerk-Panel Ihres Browsers und überzeugen Sie sich selbst.
Kodieren mit printf '%s' 'text' | base64, dekodieren mit base64 -d. Unter macOS lautet die Dekodier-Option -D. Für URL-sichere Ausgabe hängen Sie | tr '+/' '-_' | tr -d '=' an.